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Autofahrer kann nicht mehr ausweichen – Kohlfahrt nimmt tragisches Ende

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Erneut hat es einen schlimmen Unfall bei einer Kohlfahrt gegeben. Das feucht-fröhliche Wintervergnügen endete für eine Gruppe mit dem Einsatz des Kriseninterventionsteams.

Oldenburg – Es ist schon wieder passiert. Nachdem erst am vergangenen Samstag, 2. Februar, eine Kohlfahrt ein tragisches Ende nahm, hat sich nur eine Woche später erneut ein schwerer Unfall während einer Kohltour ereignet, dieses Mal in der Gemeinde Stadtland in der Wesermarsch, nördlich von Oldenburg. nordbuzz.de* berichtet.

Kohlfahrt in Niedersachsen endet mit Unfall: Drama in der Wesermarsch

Laut Bericht der Polizei war eine Gruppe von acht Personen am Samstag, 9. Februar, auf dem Mittelfelder Weg in Richtung Nordenham unterwegs. Mit Bollerwagen und allem, was man für eine Kohltour ebenso braucht. Nur eine Sache fehlte: die Beleuchtung. Es kam zum Unglück. Wie auch bei einem Unfall in Edewecht bei Oldenburg, als ein Audi-Fahrer blind seinem Navi vertraute, wie nordbuzz.de berichtet.

Niedersachsen: Autofahrer sieht Kohlfahrt-Gruppe zu spät

Denn ein 46-jähriger Autofahrer aus der Gemeinde Stadland erkannte die unbeleuchtete Kohlfahrt-Gruppe vermutlich erst zu spät. Zwar versuchte er noch auszuweichen, doch trotzdem erfasste das Auto einen 47-jährigen Stadländer, der durch den Aufprall gegen eine 40-jährige Frau aus Nordenham geschleudert wurde.

Nach Kohlfahrt-Unfall in Niedersachsen: Landkreis Wesermarsch schickt Kriseninterventionsteam

Der 47-Jährige wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die leicht verletzte 40-Jährige wurde vor Ort erstversorgt. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden, der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Zur Betreuung der Kohlfahrtgruppe erschien das Kriseninterventionsteam des Landkreises Wesermarsch vor Ort. Darüber hinaus waren Kräfte der Feuerwehr Stadland und Rettungskräfte vor Ort.

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